Als da unter vielen anderen wären:

de.indeed.com

job.de

jobs.de

jobs.meinestadt.de

jobboerse.arbeitsagentur.de

stellenanzeigen.de

stepstone.de

monster.de

jobbörse.de

gigajob.com

absolventa.de

uber.de

xing.com/jobs

...

_____________________________________________________

Neuer Offspring der Arbeitsagentur:

http://www.job-initiative-rkn.de/offene-stellen.html:

Die Job-Initiative Rhein-Kreis Neuss ist ein Gemeinschaftsprojekt von:


Agentur für Arbeit Neuss


 

...

 

Wenn sich die Jobbörsen die potentiellen Arbeitnehmer gegenseitig gegen Provisionen im Kreis vermitteln können, wäre das Arbeitsmarktproblem gelöst. Der Anfang scheint gemacht.

 

Stichworte: Jobbörsen, Arbeitsmarkt, Arbeitnehmer, Arbeitslosigkeit

 

vorheriger Eintrag:

http://blauwelt.beepworld.de/arbeitswelt-programmierer-ohne-ende-vorhanden-2014-08-14.htm

 

 

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Arbeitswelt: Programmierer/ Softwareentwickler  ohne Ende vorhanden!!

Sucht man aktuell Bewerber unter Programmierer bzw. Softwareentwickler in der Jobbörse der Arbeitsagentur, so findet man immer mehr als die die Maximalzahl von 200 angezeigter Einträge für die Stichproben-Orte:

-Hamburg (Anzeigebeschränkung auf 200 Treffer)

-Essen (Anzeigebeschränkung auf 200 Treffer)

-Düsseldorf (Anzeigebeschränkung auf 200 Treffer)

-Köln (Anzeigebeschränkung auf 200 Treffer)

-München (Anzeigebeschränkung auf 200 Treffer)

 

Diese Leute werden i.A. auch guten Zugang zu Umgang mit Hardware haben und sich in viele Sachverhalte

einarbeiten können.

Die Mär vom Fachkräftemangel in der IT ist also genau solches: eine Mär.

 

Ansonsten:

Gesamtstände AAmt aktuell:

3.003.710 Bewerberprofile, 854.974 offene Stellen

 

Stichworte: Arbeitsmarkt, Märchen, Programmierer, IT, Softwareentwickler, EDV, Arbeitsamt

 

vorheriger Eintrag:

http://blauwelt.beepworld.de/datensicherheit-in-der-cloud-2014-08-13.htm

 

 

 

 

 

 

 

 

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Datensicherheit in der Cloud?

 

Clouds werden wohl aktuell von den Anbietern durchsucht. Bzgl. Kinderporno ist das gut, allgemein wirft es aber die Frage nach der Datensicherheit auf.

Sicherlich wird ein nationaler Sicherheitsdienst die Dringlichkeit seiner Anfragen ggf. höher einwerten als o.a. Gründe. Damit stellt sich die Frage, inwieweit Firmendaten auf Clouds prinzipiell sicher sein können.

Scheinbar ein noch ziemlich ungeklärtes Problem, entgegen dem was viele Anbieter so suggerieren.

Naives Verhalten von Firmen könnte da durch Info-Abfluss Business-relevanten Know-Hows das Ende betreffender Firma bedeuten.

Zitat:

"Letzte Woche ist bekannt geworden, dass der Konzern damit auch die Datenströme seiner Nutzer nach Kinderpornos durchsucht: Die BBC berichtete, dass ein Mann in den USA festgenommen wurde, nachdem Microsoft ein kinderpornografisches Bild in dessen Cloud, also auf einem Internet-Speicher, gefunden hatte."

http://www.deutschlandfunk.de/kinderpornografie-suche-nach-der-nadel-im-datenhaufen.676.de.html?dram:article_id=294489

 

 

Stichworte:

Datensicherheit, Internet, Cloud, Clouddienste, Verschlüsselung

 

vorheriger Eintrag:

http://blauwelt.beepworld.de/freeware-welchen-office-denn-nun-2014-08-12.htm

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Letzte schnell auffindbare Vergleiche der beiden Schwester-Office-Pakete Libre-Office und Open-Office liegen jetzt ein Jahr zurück, was de facto veraltet ist.

Chip-Kommentatoren[1] konstatieren bei Libre Office stark erhöhter Umfang des erzeugten .pdfs.

Gründe werden keine genannt, denkbar:

vllt jetzt Identifizierungs-Info drin, um den Verfasser des PDF identifizieren zu könnnen ohne dass der das weiss? (Rechnerinfo, Mac-Adr. IP u.Zeit etc)

Somit steht der geneigte informationshungrige User vor dem Problem, selber die Office-Pakete genau analysieren zu müssen um seinen Bedarf sinnvoll abzuschätzen.

 

 

[1] http://praxistipps.chip.de/open-office-vs-libre-office-ein-vergleich_3198

 

Stichworte: Sicherheit; Office-Pakete; Freeware; Open Office; Libre Office; Softwarevergleich; Software

 

vorheriger Eintrag:

http://blauwelt.beepworld.de/arbeitswelt-arbeitsamt-expandiert-2014-08-12-1.htm

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Das mehr oder mehr weniger neue Landungsportal dasbringtmichweiter.de des Arbeitsamtes erfreut sich mehr oder weniger hoher Beliebtheit.

 

Gut unterrichteten Kreisen zufolge soll in den verantwortlichen Kreisen Einigkeit darüber bestehen dass keine Absicht besteht, für weitere geplante Arbeitsamts-Einstiegsseiten eine Art GEZ-Servicegebühr vom potentiellen Arbeitnehmer einzufordern.

Auch über Forderungen gegenüber entsprechendem Wohnraum bestehe keine Absicht, wurde verlautbart.

Stichworte: Arbeitswelt, Arbeitsamt, Jobcenter, Satire, Expansionismus

 

-***-  vorheriger Eintrag:  -***-

http://blauwelt.beepworld.de/steuervereinfachung-2014-08-08-1.htm

 

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